Taghell ist die Nacht gelichtet

Taghell ist die Nacht gelichtet
 
Der Satz steht in Schillers »Lied von der Glocke« in dem Abschnitt, in dem eine nächtliche Feuersbrunst beschrieben wird. Man verwendet das Zitat (auch scherzhaft), um seine Verwunderung auszudrücken, dass an einem bestimmten Ort oder zu einem bestimmten Zeitpunkt unerwartete und ungewöhnliche Helligkeit herrscht.

Universal-Lexikon. 2012.

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